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Da ist was faul im Staate Dänemark
nämlich dort gibt es keine Panther.

Und so hat sich Norbert aus Dänemark entschlossen,
dem Land ein ästhetisches Highlight zu verpassen.
Er kaufte sich in England einen stark domestizierten Panther,
der eine totale Fellpflege erhält und dem auch die Zähne geschärft werden. Auch wird ihm das Fauchen gelehrt.
So sah es aus, das graue Mäuschen, vor seinen kosmetischen Operationen.




Auf dieser Seite wird permanent über den Fortschritt der Aufwertung und deren technisches Know - How berichtet.


Wie sicherlich bekannt ist, sind Panther keine Fließbandautos; sie wurden in Handarbeit hergestellt, auch zwischendurch einfach mal wieder etwas modifiziert, sodass kein Panther dem Anderen gleicht.
Auch ihre Karosserieform, die ja angelehnt an den Zeitgeschmack der 30 er Jahre ist, verbietet es daher einfach irgendwelche Teile aus dem Oldtimer-Vertriebswesen, an den Panther zu klatschen.

Ganz im Sinne der „Jankelschen Philosophie“ wird die nun gezeigte Veredlung des Fahrzeugs, nach alter Väter Sitte, vorgenommen.
Sie werden erkennen können, dass die Herstellung der Veredlungsteile mit einfachsten technischem Hilfsmitteln erfolgt.
Hier stehen das handwerkliche Vermögen und die Einzigartigkeit der Teile im Vordergrund. Daher benutzen Sie die immer wieder auftauchenden Verlinkungen; dort finden Sie die handwerklichen Abhandlungen.



Er befindet sich schon inmitten der illustren Gesellschaft von Seelenfängern, die sich z. Zt. in der chirurgischen Abteilung für Inneres der Klinik Cloeters aufhalten. Über ihm sein Idol, im Vordergrund  sein Traum, und vor ihm ein Power-Patient, der ein Triebwerktuning erhalten hat, welches er auch erhält.



wir haben den 3.1.2008; 12 Uhr Mittags


Norbert, bist Du wirklich sicher, dass ich der richtige Mann bin? Wenn ja, dann klick hier



Lüftungsattrappen herausgeschnitten und Aktiv-Lüftungsgitter vormontiert.



Sieht doch schön aus, aber nicht schön genug. Deshalb bekommt er eine komplette Neugestaltung des Gesichts. In einigen Tagen sind die vorbereiteten Teile angepaßt und montiert.



Altes Panther Pommes Frites Sieb entfernt, neuer Kühlergrill montiert und Diadem-Rohling eingepasst. Herstellung des Kühlergrills ist hier zu sehen.



Alle Veredlungsteile sind jetzt montiert, dies war notwendig, bevor das Fahrzeug die Neulackierung erhält. Hierzu werden alle Anbauteile am Panther entfernt, selbst die Türen werden leer geräumt. Der Lack an diesem ca. 20 Jahre alten Auto ist immer noch in einer exzellenten  Kondition , aber der von Panther verwendete Silberfarbton verhindert, aus dem Auto einen wirklichen Eye-Catcher machen zu können. Hier wird eine 2-Farben-Designer-Lackierung erforderlich.

Die Herstellung der Stoßstangenträger-Verkleidung und deren Umfeld; siehe hier.



links der wirkliche silberne Farbton, rechts durch den blauen Himmel verfälsch.




So das Original-Armaturenbrett, Plastik ohne Ende!



Der neuen Armaturenbrett-Gestaltung liegt folgendes zugrunde: Die Armaturen sollen schwarz bleiben, sie sollen aber durch Chrom umrandet, und sie sollten leicht herausnehmbar sein. 



Auf der Unterplatine, welche in Wagenfarbe lackiert wird, befinden sich die Instrumenten-Schalen, die als Instrumenten-Module gearbeitet sind und sich einfach als Komplettteil aus dem Armaturenbrett ziehen lassen.



Die wesentlichen Teile sind als Modell gestaltet, die Kontrollleuchten erhalten noch eine optische Verkleidung.



.....nun prototypisch fertig sein.



Alle Teile sind abgebaut, der Panther ist fertig für die Lackierung.



So kam das Auto von der Lackierung zurück. Dort wurden um eine einwandfreie, makellose Lackierunng vornehmen zu können, auch noch die Kotflügel abgebaut.


Im oberen Bereich der Patient, unten sein Idol. Von der Qualität der Lackierung aus gesehen, hat der Patient sein Idol schon übertroffen, perfekt.




Warum einfach, wenns kompliziert geht?


Es ging nichts anders, weil das Armaturenbrett komplett neu gestaltet wurde.

Bald gibt es neue Bilder über den Fortschritt der Metamorphose. Der Regisseur, Günter Cloeters, ist in voller Aktion, und er hat viel Spaß beim Neuaufbau dieses aussergewöhnlichen Einzelstückes.

15.März 2008 Jetzt gehts weiter.




Die Karosserie ist wieder zusammengefügt, und das Sportfahrwerk ist installiert, einschließlich der Adapter für die Zentral-Verschluss-Speichenräder.




Motor bis auf den Kurbeltrieb zerlegt, nun beginnt das Motortuning.

Stand  17.April 2008

Die technische Feinabstimmung ist nun abgeschlossen. Zum Motortuning  gehört auch diese gezeigte VA-Auspuffanlage. Sie ist eine Eigenanfertigung von Panthertechnik und sie besteht aus einem Stück. Sie wurde konzipiert für einem dem Motor adäquaten Sound und entspricht nicht den üblichen Flüstertüten.

Da das Auto neben Eleganz, auch Sportlichkeit verkörpern sollte, wurde das Fahrzeug selbstverständlich auch mit einem Sportfahrwerk ausgerüstet, und tiefer gelegt.


Der Sound ist nicht lästig, er zwingt eher hinzuhören.
Beethoven hätte an einem solchen Instrument, welches von zwei Bläsern geblasen werden muss, bestimmt viel Spaß gehabt.
Er hat ja verschiedentlich für seine Musik Spezialinstrumente bauen lassen, um seine symphonischen Dichtungen realer gestalten zu können.
Hätte es das Clotersche- Blasinstrument damals schon gegeben, so wäre dessen Klangspektrum bestimmt in die

„Symphonie Nr. 6 in F, op.68 Pastorale 4. Satz“  

Gewitter auf dem Lande, eingeflossen.



Stand 27.April 2008


Es ist geschafft, ebenso wir: Günter und Peter. Der Seelenfänger ist nun in allen Details fertig und wird nun auf die Panthergemeinde losgelassen.














Nach einer Präsentation des Panthers verbunden mit der ersten Ausfahrt anlässlich der British-Open in Essen Borbeck gehts nun auf eigenen Rädern nach Hause, nach Borkop in Dänemark.

Damit ist das Projekt "Hamlet" abgeschlossen.

 

Wir wünschen Norbert und Svetlana eine schöne Zeit mit diesem Ihrem Panther, und viele begeisterte und freundliche Gesichter.



 
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